Projekt „Chickensitter“: große Fortschritte und Erweiterungen

Das Projekt „Chickensitter“ macht große Fortschritte. Nachdem die ersten Bauteiltests positiv abgeschlossen wurden, hab ich mich gleich an die Experimente mit den Lichtsensor und den Türanschlag-Sensoren (Reed-Kontakte) gemacht. Dazu habe ich aus Holz eine fache „Schiene“ gebaut um den Türanschlag simulieren zu können. Beim Auslesen des Lichtsensor über den A/D-Wandler „MCP3008“ habe ich mich an dieses Tutorium gehalten: https://tutorials-raspberrypi.de/raspberry-pi-helligkeitssensor-fotowiderstand/

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Projekt „Chickensitter“: Neue Erkenntnisse und erste Experimente

Die ersten Bauteil – Tests auf dem Steckbrett sind abgeschlossen. Der Spannungswandler für die Energie-Versorung des PI’s arbeitet ausgezeichnet, auch die Relais und Transistoren sind richtig dimensioniert. Allerdings sind bei den ersten Experimenten auch eine Probleme bzw. Verbesserungsmöglichkeiten aufgetaucht: Ganzen Beitrag lesen …

Projekt „Chickensitter“: Der automatisierte Hühnerstall

Abildung 1: Automatische Hüherklappe mit vertikale Führung

Abbildung 2: Hühnerstall mit horizontaler Hühnerklappe

Am 1. Juli 2017 habe ich meinen 30ten Geburtstag gefeiert. Meine Freunde haben mich mit einem ganz besonderen Gemeinschaftsgeschenk überrascht: Einen Hühnerstall inklusive 5 Hühnern. Ich war wirklich überrascht und habe mich auch ziemlich gefreut, denn ich habe gegenüber meiner Lebensgefährtin schon öfters erwähnt gerne eine Hühnerproduktion für den Eigenverbrauch starten zu wollen. Immerhin haben wir einen großen Garten und können den Tieren auch genügend Auslauf bieten.

Mittlerweile hat sich die Rasselbande gut eingelebt und die Eierproduktion gestartet. Immens viel Arbeit verursachen die Tiere nicht – nur für Sauberkeit im Stall und genügend Nahrung ist zu Sorgen. Allerdings gibt es doch 2 Probleme bzw. Fragen die sich ergeben:
1) Wo hin mit den ganzen Eiern im 2-Personen Haushalt (4-5 Stück werden täglich produziert)?
2) Ausschlafen ist für mich passé und längere Ausgehzeiten müssen wohl überlegt sein. Der Grund ist, das die Hühner Abends (wenn es dunkel wird) eingesperrt werden müssen und Morgens (wenn es hell wird) freigelassen werden sollten. Ansonsten hätten Raubtieren wie zum Beispiel ein Marder oder Fuchs leichtes Spiel. Das Einsperren und Freilassen beschränkt sich dabei auf Stall-Tür auf- und zuzumachen. Den Stall suchen die Tiere selbst auf, wenn es dunkel wird.

Das bringt mich zum eigentlichem Thema: Der Hühnerstall bzw. die Stall-Türe muss automatisiert werden – sprich sie muss sich automatisch öffnen bzw. schließen und zwar in Abhängigkeit der Dunkel-/Helligkeit sowie der Uhrzeit. Grundsätzlich gibt es dafür bereits unzählige, mehr oder weniger Preiswerte, Lösungen am Markt. Allerdings haben alle diese Lösungen eines gemeinsam: Die „Hühnerklappe“ muss vertikal schließen bzw. öffnen (Abbildung #1). Sprich die Klappe wird durch einen „Flaschenzug“ zum öffnen nach oben gezogen. Mein Stall verfügt allerdings über eine Klappe die horizontal, also zu Seite, geschoben wird (Abbildung #2). -> Dafür habe ich noch keine fertige Lösung gefunden.

Daher habe ich beschlossen meine eigene Lösung unter dem Arbeitstitel „Chickensitter“ zu entwickeln. Außerdem kann ich so in Zukunft auch weitere Dinge im Hühnerstall regeln (zB Licht, Trinkwasserheizung, etc). Ganzen Beitrag lesen …